Wehrhaftigkeit und Selbstoptimierung: Kampfsport in der extremen Rechten

Kampfsport boomt in der extremen Rechten. Ihre Akteure schaffen eigene Kleidungsmarken, gründen eigene Kampfsportschulen, professionalisieren ihre Kampfsportevents und vernetzen sich dazu international. Der Rechtsrock ist das Vorbild seines Eventmanagements, der Hooliganismus sein Rekrutierungspool. Das Geschäft mit der Gewalt vereint sie alle. Dabei zielen Organisationen wie der »Kampf der Nibelungen« darauf ab, am generellen Wachstum des Kampfsport- und Fitnessmarktes zu verdienen. Das neonationalsozialistische Kampfsportmilieu gerät dadurch zu einer der neoliberalsten Erscheinungen der eigenen Szene.

Spielen wir ein kleines Quiz zu Beginn. Die Frage lautet: Was stammt von wem? 1: Wer wirbt mit dem Spruch »Wo ein Wille ist, ist auch ein Gerät« und fordert dazu auf, den Schweinehund draußen zu lassen? 2: Wer unterstreicht die Werte »Wille, Disziplin und Fleiß«? 3: Welches Unternehmen appelliert »Fühle den Unterschied«? 4: Und wer appelliert: »Mach dich wahr.«?

Das erste Zitat stammt von FitX, das zweite vom neonazistischen »Kampf der Nibelungen«, das dritte von CrunchFit und Nummer vier vom Marktführer McFit. Mit dieser Auflistung soll nicht im Geringsten angedeutet werden, all diese Unternehmen seien Neonazis. Denn das ist - mit Ausnahme des Kampfes der Nibelungen – nicht der Fall. Ganz im Gegenteil werben die drei Fitnessanbieter mit schwarzen Models und CrunchFit hebt gar hervor»Vielfalt ist oberstes Gebot – dadurch findest auch du garantiert deinen Wohlfühlraum.« Jedoch betonen sie durch ihre Werbeslogans alle vier einen sehr ähnlichen Ansatz in Bezug auf Fitness und Gesundheit. Im Zentrum steht stets die individuelle Verantwortung für die eigene Leistungsfähigkeit. Es geht darum, sich selber zu disziplinieren um Authentizität, Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung zu erreichen.

Neoliberale Gesundheitspolitik, Kampfsport und der Fitnessboom

So sind die Werbeanzeigen gängiger Fitnessstudiobetreiber nicht nur ein modischer Trend, sondern Hochglanzausdruck einer tiefen Neoliberalisierung staatlicher Politiken – auch im Gesundheitssektor – seit den 2000er Jahren. Diese umfasst zwei zentrale Aspekte: Zum einen wird der staatliche Eingriff in den Markt auf ein Minimum reduziert, zum anderen die Ausdifferenzierung einer Gesellschaft finanziell verarbeitet: Je mehr spezifische Kundenwünsche es gibt, desto stärker reagiert der Markt mit Angeboten darauf und betont die individuelle Verantwortung, welche als Kaufappell in die Werbung verarbeitet wird.

 

All dies täuscht über die strukturelle Ebene von Gesundheit gänzlich hinweg. Denn Studien weisen seit Jahren auf den Zusammenhang zwischen Einkommen und Ernährung, Beruf und Lebenserwartung, dem Gebrauch von Drogen sowie der sozialen Schicht, letztlich also Vermögen und Gesundheit hin. Diese politische Verschiebung von einem sozialstrukturellen zu einem individualisierten Blick geht auf die zweite Hälfte der 1990er Jahre und die 2000er Jahre zurück. Der Begriff der »Gesundheitsreform« war ein Dauerbrenner der politischen Debatte, diskutiert wurde vor allem die Privatisierung des Gesundheitssektors, also den Verkauf öffentlicher Einrichtungen – wie Krankenhäuser – an marktwirtschaftliche Unternehmen.

Ullrich Bauer hält in seinem Text über die »Sozialen Kosten der Ökonomisierung von Gesundheit« für die Bundeszentrale für politische Bildung 2007 fest: »Privatisierung ist einerseits Ausdruck einer Intensivierung von Ökonomisierungstendenzen, die privatwirtschaftliche Gewinninteressen im Gesundheitsbereich immer deutlicher hervortreten lassen. Diese Entwicklung verweist auf Veränderungen der Versorgungsorganisation. Privatisierung steht andererseits für eine Entwicklung, durch die jedem Versicherten, Patienten oder Nutzer des Gesundheitswesens ein höheres Maß an Eigenverantwortung übertragen wird.« Es ist kein historischer Zufall, dass der Boom der Fitnessbranche in diese Zeit fällt, bei einigen Krankenkassen konnte die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio als Vorsorgemaßnahme angerechnet werden.

Quasi zeitgleich entwickelt sich Mixed-Martial-Arts (MMA) durch die Ultimate Fighting Championship (UFC) zu einem professionellen Sportevent und überholt Schritt für Schritt das klassische Boxen in den Antrittsgagen und PayPerView-Zahlen. MMA ist Teil eines breit angelegten Sektors an Extremsportarten und zugleich Folge internationaler Migration. Denn die UFC wird in Kalifornien groß, wo viele Schüler von Bruce Lee – einem Sohn chinesischer Einwanderer – lebten. Auch darüber hinaus verbindet MMA verschiedene Kampftechniken aus unterschiedlichen Regionen der Welt: Vom Brasilian Ju-Jitsu bis zum zum Thai-Boxen. Im Windschatten der UFC wächst der Kampfsportbereich auch in Deutschland – jenseits des klassischen Boxens.

Durch diese parallelen Entwicklungen differenziert sich der Markt in den Bereichen Fitness, Kampfsport und auch Wellness massiv aus. Nicht wenige Anbieter verbinden Elemente daraus, offerieren z.B. Kampfsport und Yoga. Dementsprechend schreibt das Handelsblatt über die Rainer Schaller Group, den Gründer von McFit, und dessen Expansionsplänen im Februar 2019: »Von den Billig-Butzen namens High 5 (Klientel: eher Türsteher und arbeitslose Bodybuilder) über den puristischen Klassiker McFit, die deutlich plüschigere Pop-Variante John Reed und John’s Bootcamp für die Trainings-Masochisten bis zum Yoga-Studio soll dann für jedes Haushalts-Budget und Fitness-Faible etwas Adäquates dabei sein.« Ganz entlang neoliberaler Vermarktungshoffnungen entstehen Kundenklientele für verschiedene Teilmärkte.

White Rex und der Kampf der Nibelungen: Der extrem rechte Rand der Fitnessbewegung

In diesem breit gefächerten Markt versuchen auch Neonazis ihren Platz zu finden. Denis »Nikitin« Kapustin – deutsch-russischer Hooligan und führender Kopf der 2008 gegründeten extrem rechten Kampfsportmarke »White Rex« – sagt im Interview mit der 2017 noch existierenden, ukrainischen Hooligan-Website www.troublemakers.com: »Meine Aufgabe ist global, ich muss alle Lebensbereiche eines modernen Menschen abdecken. White Rex ist eine alternative Lebenseinstellung, die ich zu 100% schaffen möchte. Mit Kleidung, Turnieren, Sportnahrung und Fitnessstudios." Und er appelliert an seine Kundschaft: »Du musst selbst gesünder und stärker werden«. Zu seinem Geschäftsnetzwerk zählt auch PPDM Straight Edge, die Kraftsportsektion in der russischen Neonaziszene, sowie das Label »Vandals – Wanderer Division«, das den Part Outdoor und Naturabenteuer abdeckt. Dabei wird auch Wandern und Klettern zu einer quasi-militärischen Disziplin erklärt. Kapustin will den ganz großen Wurf, eine Art nationalsozialistischer Komplettausrüster werden.

Gemeinsam mit einer Reihe an europaweiten, extrem rechten Marken vertreibt White Rex seine Ware u.a. über den Internetversand 2yt4u. Das Kürzel steht für die Lautsprache des englischen Slogans "Too White For You" (dt. »Zu weiß für dich«). Dort verkaufen "Greifvogel Wear« aus Deutschland (gegründet 2014) mit dem Slogan »Strength against the modern world", "Pride France" (2013), "Sva Stone" aus der Ukraine (2010) und "Rodobran" aus Bulgarien (2018) alles von Alltagskleidung wie Mützen und T-Shirts bis Kampfsportausstattung wie Handschuhe, Mundschutz und Handtücher. Sie wollen ein Stück vom großen Kuchen des Fitnessbooms abbekommen.

Zudem hat Kapustin europaweit extrem rechte Kampfsportturniere aufgebaut, zuerst in Russland, später auch Italien, Ungarn, Griechenland und der Ukraine. Sowie in Deutschland. Hierzulande füllt der »Kampf der Nibelungen« den Platz des nationalsozialistischen Events in einem grundsätzlich rechtsoffenen Kampfsportmarkt aus. Das Event hatte 2013 als »Ring der Nibelungen« vor damaligen 120 Zuschauer*innen begonnen. Mit dem Einstieg von White Rex als Sponsor und Mitorganisator entwickelte sich der KdN zu einem professionellen Event, das darauf abzielt über 1.000 Menschen anzuziehen.

Szenekonflikte um Straight-Edge

Zu den gewachsenen Aktivitäten rund um den Kampfsport zählt auch die 2017 entstandene Trainingsgruppe »Wardon 21«, welche sich der neonazistischen Auslegung von »Straight Edge« verschreibt und eigene T-Shirts verkauft. Sie versucht mit viel Pathos in der Neonaziszene einen Typus des politischen Fitness-Kämpfers zu etablieren. So heißt es auf der Facebook-Seite zu Neujahrsvorsätzen: »Die Masse belügt sich Jahr um Jahr, über nie eintretende Veränderungen sprechend und fixiert diese noch an einem Tag im Kalender, welcher nur den Startschuß zum kollektiven Massenbesäufnis gibt, in dem all die großen Veränderungen durch die Kehlen gespült werden. Und genau deshalb hat nie die Masse Geschichte geschrieben, sondern Du, der Einzelne, der aus ihr heraussticht und das umsetzt, wovon sie in ihrer Gesamtheit nur redet!« Zur Umsetzung bot das Team von Wardon auf dem KdN im Herbst 2018 Verpflegung gegen sportliche Übungen an: Für 50 Liegestütze gab es einen Eintopf, für 35 ein Stück Kuchen. »Wir sind entschlossen, einen neuen Menschenschlag heranzuziehen!« stand darunter auf dem Menü. Man behauptet, sich von der kapitalistischen Moderne und deren liberalen, »dekadenten« Folgen abzugrenzen. Man will eine Elite der neonazistischen Kämpfer-Elite sein. Auf dem zu Wardon gehörigen Kongress »Heureka« 2019 gab es gar einen Vortrag zum »veganen Germanen«.

Auch hier greift die neoliberale Logik der Distinktion. Frühere Generationen in der extremen Rechten waren zum Teil durch die stark proletarisch orientierte Skinheadszene geprägt. "Ich will doch nichts anderes", erzählte der Hamburger Skin-Führer Franz dem Spiegel 1983, "als ein einfacher SA-Mann sein, der sich auf der Straße prügeln darf. Ich könnte ja auch in den Boxverein eintreten, aber da hab' ich eben keine Lust zu." Vor diesem szenehistorischen Hintergrund kann »Wardon« als Absage an die vermeintlich anspruchslose Randale früherer Tage gelesen werden. Zudem lässt man vollständig den Bezug auf die zu mobilisierenden, proletarischen Massen vermissen. Stattdessen will man sich von der Masse abheben. In einem Stil, der anderen Teilen der extrem rechten Szene kaum noch vermittelbar ist.

Darüber hinaus wird das ambivalente Verhältnis des KdN zur Basis der extrem rechten Szene in Bezug auf den Rechtsrock deutlich. Einerseits entstammen viele Organisatoren der Rechtsrockszene und ihren Konzertveranstaltern. Kampfsport und Musik dienen der Szene als niedrigschwellige Kulturangebote, über die sich die Szene leicht vernetzen und finanzieren lässt. Doch stößt das alkohollastige, grölende Publikum manchen Rechtsrockkonzerts den Kampfsportlern übel auf. Als das Event im April 2018 erstmals nicht klandestin, sondern als Teil des extrem rechten Festivals "Schild und Schwert" im sächsischen Ostritz stattfand, diskutierten die Organisatoren vorab intern kritisch darüber, ob man vor einem zum Teil hoch alkoholisierten Publikum auftreten wolle. Letztlich setzte sich die Aussicht auf den finanziellen Erfolg jedoch durch. Nicht zuletzt steht das monströs vor sich getragene Straight-Edge-Ideal in krassem Widerspruch zu den eigenen Drogenschäften. Gerade neonazistische Kampfsportkreise sind meist mit Gruppen des sogenannten Rotlicht-Milieus und verwoben. Im Oktober 2018 – kurz nach dem KdN in Ostritz – nahmen die ukrainischen Behörden Denis Kapustin wegen des Verdachts, er habe Amphetamine hergestellt, fest.

Gewalttätige Männlichkeit und Training für den Tag X

Zusammengekittet werden all diese Widersprüche durch das alles dominierende Ideal gewalttätiger Männlichkeit sowie die Ablehnung der Demokratie. In unzähligen, professionell gemachten Bildstrecken und schnell geschnittenen Videosequenzen inszeniert sich die Szene als hart, kämpferisch, trainiert und kraftvoll. Mit dem Versprechen, eine »echte« und harte Männlichkeit (er)leben zu können, werben rechte Kampfsportgruppen und Kampfsportschulen auch Hooligans und andere gewaltaffine Männer, die nicht aus der politischen Szene kommen – und in dieser nun immer mehr aufgehen. Dieses Ideal von Männlichkeit und der gemeinsame Kampf halten die Szenengeflechte aus Rockern, Hooligans und Kampfsportlern zusammen, in den vielerorts extrem Rechte teilhaben oder gar tonangebend sind. Und mancherorts sorgen Neonazis über ihre Kampfsportschulen gar für deren Ausbildung.

Wenn vom »neuen Menschenschlag« philosophiert wird, ist damit vor allem ein trainierter politischer Soldat gemeint, der Volk und Nation schütze. In Ausgabe 14 der Dortmunder Szene-Zeitschrift »N.S. heute« vom Frühjahr 2019 beschäftigt sich Autor Arnulf Brahm mit der Frage »weshalb deutsche Männer in der berüchtigten Kölner Silvesternacht 2015/16 ihre Frauen nicht vor den Angriffen (…) schützen konnten«. In klassisch rassistischer Hetze und entgegen aller empirischen Statistiken wird das Thema sexualisierte Gewalt auf »Fremde« und Einwanderer projiziert, dem nur gewalttätige deutsche Männlichkeit entgegengestellt werden könne: »Diese Gruppen (KdN und Wardon, Anm. RC) erschaffen eine neue Wehrhaftigkeit, die nach außen strahlt.« Eine militante Kampfansage.

Zugleich machen die Veranstalter des KdN aus ihrer Ablehnung der Demokratie keinen Hehl: »Während bei den meisten »Fight Nights« im bundesweiten Raum die Teilnahme des jeweiligen Sportlers allzu oft mit dem abverlangten Bekenntnis zur freien demokratischen Grundordnung steht oder fällt, will der Kampf der Nibelungen den Sport nicht als Teil eines faulenden politischen Systems verstehen, sondern diesen als fundamentales Element einer Alternative zu eben jenem etablieren und in die Breite tragen«, steht auf der Homepage. Der KdN boomt seit 2017. Das bringt einerseits interne Querelen um die neu entdeckten Finanzquellen mit sich. Andererseits hat das Team des KdN eine Vielzahl an neuen Aktivitäten entwickelt, u.a. ein Seminar zu »Selbstverteidigung« im März 2019. Auf dem Plakat dazu stand unverhohlen im Untertitel, worum es geht: Straßenkampf. Die Szene macht mobil für den politischen Umsturz, für den viel beschworenen Tag X. Der Glaube an diesen baldigen Zusammenbruch des politischen Systems stieg in der Szene enorm an in den letzten Jahren.

So hat sich der KdN aufgemacht, ein professionelles Sportevent zu werden, das menschenfeindlichen Hass, die Inszenierung wehrhafter Männlichkeit, die nationalsozialistische Auslegung von Fitness und das Training für den politischen Umsturz zu einem einträglichen Geschäft mit der Gewalt macht. Welches sich nicht auf die Events beschränkt, sondern auch auf szeneeigene Gyms erstreckt: Im extrem rechten thüringischen Verein »Barbaria Sportgemeinschaft e.V.« – dessen Kämpfer beim KdN antraten - wird auch Training für Kinder angeboten.

Fazit: Extrem rechter Kampfsport als Teil des neoliberalen Marktes

Letztlich kommen so im extrem rechten Kampfsport unterschiedliche Strömungen der Szene sowie verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen zusammen: Militante Neonazis und Hooligans satteln auf dem gesellschaftlichen Fitnessboom und trainieren gemeinsam für den sogenannten Tag X. Der Blog www.runtervondermatte, auf dem Informationen über Neonazis im Kampfsport bereitgestellt werden, nennt es deshalb »Wehrsport 2.0«. Dieser wird durch extrem rechte Medienmacher als modernes Kriegertum inszeniert – dem bei weitem nicht alle Neonazis entsprechen – und ist international vernetzt.

Durch seinen Wertekanon – Wille, Disziplin und Fleiß – positioniert er sich zugleich am rechten Rand einer gesellschaftlichen Fitnessbewegung, deren neoliberale Grundannahmen im extrem rechten Kampfsport nahezu uneingeschränkt geteilt werden. Es geht um Selbstoptimierung für den politischen Straßenkampf. Das Credo dafür lautet: Wer scheitert, ist selber schuld. Zudem versuchen auch extrem rechte Vermarkter unterschiedliche Kundensegmente gezielt anzusprechen, darunter naturfixierte Outdoor-Survivalanbieter, kraftsporttreibende Proteinpumper und vegane Elite-Ideologen. Letztlich ignoriert der extrem rechte Kampfsport jegliche Klassenbezüge, macht sich selbst zum neoliberalsten Spektrum der eigenen Szenen. Und treibt mit seinen Geschäften voran, was er scheinheilig zu bekämpfen vorgibt. Weniger gefährlich ist die Entwicklung deshalb keineswegs. Denn am Ende steht immer die neonationalsozialistische Gewalt.

Robert Claus

 

Quellen:

Bauer, Ullrich (2006): Die sozialen Kosten der Ökonomisierung von Gesundheit. Bundeszentrale für politische Bildung. Abrufbar unter: www.bpb.de/apuz/29905/die-sozialen-kosten-der-oekonomisierung-von-gesundheit?p=all

Claus, Robert (2017): Hooligans – Eine Welt zwischen Fußball, Gewalt und Politik. Göttingen

Claus, Robert (2018): Der extrem rechte Kampfsportboom. Bundeszentrale für politische Bildung. Abrufbar unter: www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/279552/der-extrem-rechte-kampfsportboom

Endstation Rechts (2019): Im Kampf für die »völkische Wiedergeburt«: Extrem rechte Kampfsportstrukturen in Thüringen. Abrufbar unter: www.endstation-rechts.de/news/im-kampf-fuer-die-voelkische-wiedergeburt-extrem-rechte-kampfsportstrukturen-in-thueringen.html

Hurrelmann, Klaus, Richter, Matthias (Hg.) (2009): Gesundheitliche Ungleichheit. Wiesbaden

Kampagne gegen Neonazis im Kampfsport: www.runtervondermatte.noblogs.org

Seewald, Peter (1983): »Meine Ratte ist riesig«. Über das Deutschlandtreffen der Punks und Skinheads. In: SPIEGEL 28, 1983, S. 65-71.
Tuma, Thomas (2019): Internationaler und exklusiver: Fitnessstudio-Kette McFit erfindet sich neu. In: Handelsblatt vom 28.02.2019. Abrufbar unter: www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/fitnessbranche-internationaler-und-exklusiver-fitnessstudio-kette-mcfit-erfindet-sich-neu/24045326.html

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